Deutschlandweite Fahrkostenprüfung

Wer könnte Ihre Fahrt bezahlen?

FahrkostenCheck prüft nicht nur den zuerst vermuteten Kostenträger. Die Auswertung sucht parallel nach möglichen Alternativen – von Krankenkasse und DRV über Unfallversicherung, Eingliederungshilfe, Jobcenter bis zu Landes- und Kommunalregeln.

✓ mehrere Kostenträger parallel✓ Rechtsgrundlagen im Ergebnis✓ deutschlandweit
Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen auf dem Weg zu medizinischer Versorgung, Schule und Teilhabe – als Symbol für die trägerübergreifende Fahrkostenprüfung.
Das Prinzip

Ein Fall. Nicht nur ein Kostenträger.

Eine abgelehnte Schülerbeförderung kann zum Beispiel trotzdem einen anderen Prüfweg eröffnen. Deshalb betrachtet FahrkostenCheck den gesamten Fahrtanlass und relevante Lebensumstände – nicht nur das zuerst ausgewählte Formular.

1. Ausgangsweg prüfen

Der gewählte Bereich wird nach seinen konkreten Voraussetzungen ausgewertet.

2. Alternativen erkennen

Zusätzliche Angaben wie Behinderung, Alter, Reha-, Pflege- oder Arbeitsbezug öffnen weitere Kostenträgerpfade.

Schaubild: Aus einem Fahrtanlass können mehrere mögliche Kostenträger und Rechtswege wie Krankenkasse, Reha, Unfallversicherung, Kommune oder Eingliederungshilfe entstehen.
Kostenloser Check

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Die kostenlose Version ist werbefinanziert. Werbung bleibt außerhalb des fachlichen Ergebnisses.

Für professionelle Anwender

Prüfen, begründen und dokumentieren

Professional trennt die dauerhaft nutzbare regelbasierte Prüfung bewusst von kostenpflichtiger AI-Recherche. Basic kostet 199 € einmalig; Professional AI 89 € pro Jahr und enthält ein begrenztes Live-Recherche-Kontingent.

Basic: kein AboAI: nur bei BedarfFalldaten max. 90 Tage
Professionelle Anwenderin bei der Arbeit mit FahrkostenCheck, Ampelbewertung und dokumentierbarem Prüfbericht.
Transparenz

Quellen statt Blackbox

FahrkostenCheck zeigt bei strukturierten Treffern die mögliche Rechtsgrundlage und den hinterlegten Prüfstand. Wenn eine regionale Regel fehlt oder ein Sachverhalt nicht vollständig ist, soll das Ergebnis gerade nicht künstlich auf „Ja“ oder „Nein“ gesetzt werden.

Wie die Rechtsgrundlagen aufgebaut sind →