Wer könnte Ihre Fahrt bezahlen?
FahrkostenCheck prüft nicht nur den zuerst vermuteten Kostenträger. Die Auswertung sucht parallel nach möglichen Alternativen – von Krankenkasse und DRV über Unfallversicherung, Eingliederungshilfe, Jobcenter bis zu Landes- und Kommunalregeln.

Ein Fall. Nicht nur ein Kostenträger.
Eine abgelehnte Schülerbeförderung kann zum Beispiel trotzdem einen anderen Prüfweg eröffnen. Deshalb betrachtet FahrkostenCheck den gesamten Fahrtanlass und relevante Lebensumstände – nicht nur das zuerst ausgewählte Formular.
1. Ausgangsweg prüfen
Der gewählte Bereich wird nach seinen konkreten Voraussetzungen ausgewertet.
2. Alternativen erkennen
Zusätzliche Angaben wie Behinderung, Alter, Reha-, Pflege- oder Arbeitsbezug öffnen weitere Kostenträgerpfade.

Häufig gesuchte Fahrkosten-Themen
Unsere Ratgeber erklären typische Anspruchswege verständlich und führen anschließend direkt in die passende Prüfung.
Krankenfahrt & Krankenkasse
Wann Fahrkosten bei medizinischer Behandlung in Betracht kommen können.
Schülerbeförderung
Landesrecht, Kommune und mögliche ergänzende Kostenträger.
Behinderung & Mobilität
Leistungen zur Beförderung und alternative Teilhabewege.
Reha-Fahrtkosten
Reisekosten bei medizinischer Reha und Teilhabe am Arbeitsleben.
Arbeits- & Wegeunfall
Fahr- und Transportkosten über Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse.
Tagespflege & Beförderung
Wann die notwendige Fahrt zur Tages- oder Nachtpflege Teil der Leistung ist.
Fahrkosten jetzt prüfen
Die kostenlose Version ist werbefinanziert. Werbung bleibt außerhalb des fachlichen Ergebnisses.
Prüfen, begründen und dokumentieren
Professional trennt die dauerhaft nutzbare regelbasierte Prüfung bewusst von kostenpflichtiger AI-Recherche. Basic kostet 199 € einmalig; Professional AI 89 € pro Jahr und enthält ein begrenztes Live-Recherche-Kontingent.

Quellen statt Blackbox
FahrkostenCheck zeigt bei strukturierten Treffern die mögliche Rechtsgrundlage und den hinterlegten Prüfstand. Wenn eine regionale Regel fehlt oder ein Sachverhalt nicht vollständig ist, soll das Ergebnis gerade nicht künstlich auf „Ja“ oder „Nein“ gesetzt werden.